Viele Eindrücke beim Dortmunder Hallenmeeting

 

Am Sonntag, den 20.03.2011 fand in Dortmund ein Hallenmeeting der etwas anderen Art statt.

Neben den gewohnten deutschen Teilnehmern fanden sich diesmal auch einige ausländische Athleten in der Helmut-Körnig Halle ein.

 

Es war für einige der sechs jungen Driburger Athleten ihr erstes Mal bei einem so großen Wettkampf, aber sie haben sich trotz Nervosität nicht entmutigen lassen und durchweg sehr positive Ergebnisse erzielt.

Lea Leßmann und Eyleen Marx vertraten den TV Jahn beim Weitsprung und Sprint der Schülerinnen W10. Während Eyleen gegenüber ihrer Vereinskameradin im Sprint die Nase vorn hatte (10,24 sec zu 10,27 sec) lag Lea mit 2,34 m im Weitsprung ein wenig vor Eyleen, welche mit 1,98 m ebenfalls ein gutes Reslutat ablieferte.

Jakob Elhaus musste, wie für M12 üblich, die Sprintstrecke von 75 m meistern. Mit einer Zeit von 12,67 sec platzierte er sich mit Platz 20 im Mittelfeld. Im Weitsprung erreichte er eine akzeptable Weite.

Eren Selaik (M9) und Simon Leßmann (M7) waren vor Beginn des Wettkampfes noch ein wenig von der Vielzahl der Athleten und der großen Halle beeindruckt, bei den Wettkämpfen jedoch sehr konzentriert und holten alles aus sich heraus. Eren sprang mit 3,02 m auf Platz 8 und Simon mit 2,05 m auf Platz 9. Die Platzierung sollte auch beim Sprint so beibehalten werden. Hier lief Eren die 50m in 9,50 sec und Simon in 10,15 sec.

Joanna Guntermann und Pia Guntermann, welche als Betreuer ihren Schützlingen zur Seite standen, waren sichtlich zufrieden mit dem Ehrgeiz und den Ergebnissen ihrer jungen Athleten.

 

Aber nicht nur die Schülergruppe des TV Jahn war in Dortmund vertreten. Aus der Jugendtrainingsgruppe startete Lena Emmerich auf den 800 m und zeigte gleich zu beginn, was sie vom heutigen Tage erwartete. Das gesetzte Ziel von 2:30 min erreichte sie nach einem taktisch sehr guten Rennen fast als Punktlandung. Lena überquerte nach 2:30,75 min die Ziellinie und wurde in der Altersklasse wJB mit Platz 1 belohnt. Ihr Trainer Christopher Surmann freute sich über diese gute Leistung fast mehr als sie selbst.

 

An dieser Stelle sei noch einmal ein Dank an das Autohaus Humborg ausgesprochen, welches  einen  Bulli zur Verfügung gestellt hatte. Dieser machte die schöne Fahrt nach Dortmund erst möglich.

Der Wettkampf war eine tolle Erfahrung, welche sich schon nächsten Samstag bei den 90. Westfälischen Hallenleichtathletikmeisterschaften des WTB wiederholen könnte.


(Christopher Surmann)